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Diskussions- und Newsboard der Linux Interessen Gruppe Suletuxe  |  Makerprojekte  |  Raspberry Pi und Co (Einplatinencomputer)  |  Thema: Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung « zurück vorwärts »
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   Autor  Thema: Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung  (Gelesen 112 mal)
Herbert
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Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« am: 16. November 2020, 19:04:00 »

Hallo,

wir halten Laufenten und Hühner zur Gartenpflege und Ungeziefer-Bekämpfung auf unserem Grundstück.
Diese Tiere sind wetterfest und wartungsarm. ;-) Kontakt zu Menschen benötigen sie nicht.
Es liegt also nahe die Ver- und Entsorgung zu automatisieren. Dazu wurde schon 2015 ein Pi2 angeschafft.

Ab 2016 lief dann auf dem Pi ein Webserver mit einer Webpage zum Aufruf der Überwachungs-Cameras und
einer Fernsteuerung der für die Versorgung des Ententeichs mit Frischwasser und Entsorgung des Teichwassers
im Garten mit div Klärstufen und Bewässerungautomat.

Die Hardware besteht inzwischen aus 6x Halbleiter-Relais,  Pi3 mit PiFace Digital 2, und einem Power over LAN Hat.
Damit  werden ein Magnetventil, die Pumpen und das Licht für die Voliere geschaltet.

Als Software kommt Raspbian und WebIOPI zum Einsatz auf dem Pi.
Damit wird der Remotestation eine Webseite präsentiert, aus der man dann die Funktionen aufruft.
Natürlich kann kein Pi3 20 Cams gleichzeitig verteilen. ;-)
Deshalb geschieht dies mit einem NVR mit rtsp-Streams mit vlc und mosaic-Option. Die Streams muss der Pi nur
anstoßen, aber nicht verwalten.


Ich hatte 2016 null Ahnung von der Materie und bin blind nach Anleitungen im Netz vorgegangen.
Durch Anfängerglück lief das Ganze auf Anhieb ziemlich perfekt. :-)

Nach einem unvermeidlichen Update 2018 war dann aus der Traum.
Die von mir benutzten Software-Varianten wurden nicht mehr unterstützt.

Seit Anfang 2020 läuft zumindest WebIOPi und die Fernsteuerung wieder. :-)
Die mosaic-Funktion des vlc, hab ich noch nicht wieder aktiveren können. :-(

Ich denke es ist sinnvoll die Steuerung im Stall auf Pi2 zurückzubauen.
Dort wird nur noch die WebIOPi laufen. Damit wird in Zukunft nur noch der Stall und
das Teich-Wasser, sowie der im Bau befindliche Brunnen mit Beregnung gesteuert.

Zusätzlich möchte ich die rtsp-Streams der NVRs über einen weiteren Pi "umformatieren"
um Probleme mit der Darstellung in Zukunft umgangen werden können.
Dieser soll auch die Sensoren der Wetterstation und Thermo/Hygro-Sensoren auslesen und auswerten.
Damit sollen dann auch die Daten der Solar-Heizungsanlage  und Hintergrund-Infos wie
Tierseuchensituation, Wetter-Warnungen usw. über ein Dashboard präsentiert werden.


Man sieht, das ist für einen Dilletanten wie mich ein recht komplexes Unterfangen, auch
wenn vieles schon realisiert worden ist. Denn ich habe null Ahnung von modernen
Programmiersprachen, Webdesign und sonstiger Medien-Formaten usw.

Wer da, auch zu Teilaspekten, ein wenig Vorwissen hat, darf sich gerne melden.

LG  Herbert







« Letzte Änderung: 16. November 2020, 19:04:40 von Herbert » Gespeichert
Andreas
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #1 am: 17. November 2020, 06:38:18 »

Hallo Herbert,

willkommen bei uns im Forum!

Du sprachst das Thema ja bereits am Samstag in Syke an  ...

Das ist schon ein recht ambitioniertes Vorhaben, das mehrere völlig unabhängige Projekte in einem Gerät (dem Raspi) vereint. So etwas funktioniert (ich habe hier auch einen Raspi, der mindestens fünf verschiedene Aufgaben erledigt / Dienste zur Verfügung stellt). Allerdings ist es nicht möglich, alle Projekte "auf einmal" anzugehen und zu lösen.

Zunächst das Betriebssystem des Raspi. Um hier nicht bei einem Versionssprung des Betriebssystems wieder auf dem Schlauch zu stehen empfehle ich als Betriebssystem "Arch Linux". Arch ist eine sogenannte "Rolling Release" - es gibt niemals einen Versionssprung, alles Updates kommen kontinuierlich herein. Du kannst es mittels PINN installieren. Das ist schon mal eine gute Basis für sehr aktuelle Software und keine Versionssprünge.

Danach müssen die unterschiedlichen Projekte nach und nach angegangen werden. Dabei wirst Du immer wieder auf Fragen kommen, die Du entweder nicht verstehst oder nicht selbst beantworten kannst. Da sind die Chancen gut, dass Du hier im Forum Tipps bekommen kannst. Nachgebaut hat das im Ganzen hier bestimmt noch niemand - es kann sogar sein dass Du in der Kombination der einzige auf der Welt bist, der das so hat / haben will. Daher ist die Frage nach dem "Erfahrungen mit diesem Thema" mit "nein" zu beantworten - wobei "keine Erfahrung" nicht bedeutet, dass es nicht lösbar ist. Es bedeutet lediglich, dass Du keine Komplettlösung von irgend jemandem bekommen wirst.

Ich habe z.B. mal nach "VLC und "mosaic" gesucht und sehr viele Seiten gefunden die sich mit dem Thema befassen. So wie ich das im kurzen Querlesen gesehen habe, ist das auch mit dem aktuellsten VLC noch möglich. Ich habe mitttels google im privaten Modus des Browsers nach "vlc mosaic rtsp" gesucht und viele interessante Links bekommen. Wichtig ist es, eine Suchmaschine wie google ausschließlich im "privaten Modus des Browsers" zu besuchen. Warum? Die Fundergebnisse richten sich leider nicht nur nach den eigegebenen Suchbegriffen, sie richten sich auch nach jede Menge Cookies, in denen dein Surfverhalten getrackt wurde. Auch ob Du beim Suchen irgendwo eingeloggt bist (google, Facebook etc.) beeinflußt die Ergebnisse immens. Damit findest Du vielleicht die Sachen, die Du wirklich suchst, gar nicht. Im "privaten Modus" sind bei jedem Start eines Fensters im privaten Modus keine Cookies etc. vorhanden - Du suchst so wirklich objektiv. In diesem Modus kann nur auf die Cookies zurückgegriffen werden, die seit dem Öffnen des Fensters gesetzt wurden. Also schließt man es am Besten öfter komplett und öffnet es neu - denn das Verfälschen der Ergebnisse kann schon nach einer Handvoll Suchen wieder anfangen. Es spricht nichts dagegen, dass Du es mit der Methode, mit der Du es schon mal laufen hattest, auch immer noch / wieder zum Laufen bekommen kannst...

LG
Andreas
« Letzte Änderung: 17. November 2020, 06:41:57 von Andreas » Gespeichert

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Herbert
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #2 am: 17. November 2020, 09:09:54 »

Hallo Andreas,

die Problematik mit Google ist mir leider sattsam bekannt.....

Im Prinzip sind alle einzelnen Komponenten des Gesamtprojekts schon mal gemacht worden.
Das Problem liegt in meinem Anfängerglück. Heute weiß ich, daß ich aus Versehen bei WebIOpi
Programmierfehler ausgenutzt habe, frei nach dem Motto: Es gibt keine Idiotensichere Geräte,
weil diese so genial sind... Nach dem Update gab es die nicht mehr.

Ich werde das Projekt erstmal in verschiedene Teile aufspalten.

Top 1 :
Die reine Steuerung mit WebIOPi die bereits läuft. Hier soll jetzt ein automatischer Wasserwechsel
für den Teich nachgerüstet werden. Auch eine Notstromversorgung wäre nicht schlecht.
Der Brunnen und die Beregnung könnten mitverwaltet werden. Mehr halte ich nicht für sinnvoll.

Top 2 :
Das Streaming der Cams und die Auswertung von Wetterdaten usw. soll in der Wohnung von einem Pi4
gemacht werden. Mit dem kann dann bequem am Frühstückstisch die Routine abgewickelt werden.
Bei Bedarf kann man auch hierüber die Heizung mit der Welt verbinden.


Zu vlc mosaic ist zu sagen, daß nicht alle Funktionen in jeder Distribution störungsfrei laufen.
Hier stellen Delimiter ein Problem dar, und nicht alle Unterroutinen sind fehlerfrei...

Viele Leute dürfte es nicht geben, die ein paralleles Projekt betreiben.
Also ist das kaum im Focus der Entwickler....

Erstmal Danke für die freundliche Aufnahme und viel Gesundheit an Alle.

LG  Herbert
« Letzte Änderung: 17. November 2020, 12:17:32 von Herbert » Gespeichert
Andreas
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #3 am: 17. November 2020, 15:32:02 »

Hallo Herbert,

das mit den Distributionen ist wohl wahr! Da ich als Elektronikentwickler auch schon oft über veraltete Pakete gestolpert bin habe ich vor 2 Jahren den Umstieg auf Arch Linux" gemacht. Seitdem habe ich mit diesem Problem Ruhe. Es ist stets die aktuelle Software, original und unverbastelt vom eigentlichen Entwickler(team) verfügbar.

LG
Andreas
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #4 am: 17. November 2020, 18:23:28 »

Man kann das ja verstehen, daß man nicht alles und jeden glücklich machen kann.

Deshalb bin ich nach diversen Eskapaden immer wieder zu Opensuse zurückgekehrt.
Ich wollte ein nicht Windows-System, das möglichst kostenlos noch mehr abdeckt.
Auf den letzten Schrei brauch ich hier nicht reagieren. Bis auf den Yast ist OS alles
recht altbacken. Und der ist das, was ich so liebe, ich muss fast gar nichts selbst machen.
Leider hab ich mit Tumleweed nicht so gute Erfahrungen gemacht, denn ich fahre hier
uralte Hardware, und decke hier alles ab vom HTPC mit digital TV, Büro und mein
Labor/Shack mit nur einem einzigen Betriebssystem, und das kostenlos.

Der krasse Bruch war der Pi. Allerdings ist Rasbian auch Debian basiert, also irgendwo
doch sehr ähnlich.
Ich hatte mal auch Ubuntu angedacht. Nur die Wahl der richtigen Version gelang schon nicht,
weil meine Hardware nirgends gelistet war....  Puppy hat mir auch gut gefallen, aber es ist nicht
mehr so ähnlich...

Ich denke als erstes werde ich ein mal  ein System mit PINN fertig machen, und mit Rasbian
und Arch einrichen. Eventuell könnte auch eine Variante von OpenSuse einen Test wert sein.

Man wird sehen, sagen die Blinden; der Abend ist noch jung...
Ich werde hier dann meine Erlebnissen  schildern.


LG  Herbert
« Letzte Änderung: 18. November 2020, 05:40:08 von Herbert » Gespeichert
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #5 am: 18. November 2020, 06:16:57 »

Hallo Herbert,

genau solche Automaten wie YaST sind es, die einem zwar augenscheinlich vieles vereinfachen - auf der anderen Seite aber intransparent in irgendwelche Konfigurationen eingreifen und bestimmte, händisch erstellte Veränderungen gar beim nächsten Lauf wieder zunichte machen - weswegen ich sie gar nicht mag. Je spezieller die Aufgabenstellung ist, desto weniger sind Automaten geeignet, sie zu lösen. Hier hilft nur der Weg über die komplette manuelle Konfiguration: nur dann kann man wirklich sicher sein, dass einem nichts dazwischenfunkt.

Ubuntu ist in der Zwischenzeit übrigens nicht mehr Linux - Ubuntu ist Ubuntu. Durch das eigenwillige Vorgehen von Canonical (das jetzt zudem auch noch eine 100%-ige Tochter von Microsoft ist) hat sich Ubuntu weit von dem entfernt, was Linux sein will, und der Entfernungsprozess ist in exponentiellem Anstieg. Ubuntu (und seine Ableger wie Kubuntu, Xubuntu, Linux Mint mit Nummer dahinter) sind für mich daher komplett "unten durch".

LG
Andreas
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #6 am: 19. November 2020, 06:09:13 »

Hallo Andreas,
da kann ich dir nur beipflichten.

Allerdings ist der Yast eine sehr nützliche Sache, sofern man nur
ausgetreten Trampelpfade nutzt. Opensuse hatte lange Zeit als
einzigste Distribution eine für Komputerlaien sofort nutzbare Multimedia
Unterstützung für digitalen Satelitenempfang.
Inzwischen leidet der Yast auch häufig unter Programmierfehlern....

Meine Erfahrungen mit Ubuntu liegen lange zurück. Ich haben danach
keine Abenteuerlust mehr entwickelt, weil ich Komputer "nur" benutze.

Inzwischen habe ich einen Pi3+ mit PINN ausgestattet. war am Anfang holprig.
Es ist wieder alles ein wenig anders.
Arch ist zwar jetzt drauf, aber ich kämpfe noch mit der graphischen Oberfläche.

LG  Herbert
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #7 am: 19. November 2020, 06:48:44 »

Hallo Herbert,

Linux und "nur benutzen" geht nicht.

Genauso wenig geht es "spezielle Aufgabenstellungen zu lösen" wie Du es willst und "nur benutzen".
Ausnahme: es gibt für die spezielle Aufgabe eine vorgefertigte Lösung - am Besten in Form eines Kaufprogrammes. Dann muss man aber auch genau
damit zufrieden sein was man vorgesetzt bekommt.

Wer mehr will, muss sich auch mehr damit beschäftigen. Je mehr man erreichen will desto umfangreicher ist die Beschäftigung. Der Umfang der Leistungen, die man erreichen kann, ist nur durch zwei Dinge gedeckelt:
1) den Möglichkeiten, die das verwendete System für eine ausgefeilte und individuelle Konfiguration bietet
2) dem eigenen Zeit- und Nerveneinsatz beim Einlernvorgang in das System.

Die Aufgaben die man eigenständig mit einem Linux System lösen kann steigen in dem Maße wie das erarbeitete Grundverständnis über die Zusammenhänge im System steigt. Da der Funktionsumfang gigantisch ist ist der Einlernvorgang folglich auch nicht endlich. Zumindest kann ich nicht sagen, dass ich nach 22-jähriger intensiver Beschäftigung mit allen möglichen Linux-Systemen auch nur ansatzweise ein "Ende" des Lernens sehe. Für viele mag das abschreckend sein: für mich ist es das Gegenteil.

Chronologie meiner Beschäftigung mit Linux:
1998 Start mit SuSE 5.x (ich glaube es war 5.1)
2002 Umstieg auf Ubuntu, da der YaST sich zu stark in meine mittler Weilen häufig händiscshen Konfigurationen gemischt hat
2006 Umstieg auf das Debian-basierte "Siduction". Bei Ubuntu störten mich zwei Dinge massiv:
- die immer weiter sich vom freien Linux entfernende Geschäftspolitik des Herausgebers Canonical (die in einer Kooperation mit Microsoft endete)
- die halbjährigen Versionssprünge die die Pflege des Systems sehr erschwert haben
2014 Beschäftigung mit LMDE (Linux Mint Debian Edition). Das war zunächst wie Siduction eine "Rolling Release", wechselte dann aber zur Basis "Debian LTS". Nicht schlecht - aber es blieben die Versionssprünge...
2018 Wechsel zu Arch-basiertem System (zunächst Antergos, dann EndeavourOS). Völlig andere, deutlich bessere Paketverwaltung als bei Debian basierten Systemen. Wieder Umlernen nötig... Aber der Lohn ist ein System mit hochaktueller Software, einem Softwareumfang, der größer ist als bei Debian und keine Versionssprünge mehr

LG
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« Letzte Änderung: 19. November 2020, 08:23:24 von Andreas » Gespeichert

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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #8 am: 20. November 2020, 20:02:48 »

Hallo,

inzwischen ist das Pinn / Raspbian - Problem gelöst. Ich hatte alles automatisch upgedated aus dem Menue beim Erstaufruf: Started nicht mehr. Wenn man händisch updated und dann nochmal "sync" macht, wird alles gut.

Leider hab ich wegen der "Stallpflicht" genug zu tun, also muß Arch mit KDE etwas warten....

Tja wir leben halt im Kapitalismus, für viel Geld kriegt man, Ich hab nur leider wenig davon.
Also ist selber wursteln angesagt.

Also schönes WE.
LG  Herbert
« Letzte Änderung: 20. November 2020, 20:09:00 von Herbert » Gespeichert
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #9 am: 21. November 2020, 08:04:11 »

Ich würde auf dem Raspi niemals den KDE nehmen. Der ist viel zu ressourcenhungrig für das kleine Teil. Nimm xfce oder den LXDE. Die erfüllen das, was Du am Raspi machst, zu 100% und benötigen nur ein Drittel der Ressourcen.

Für mich ist es übrigens eine Philosophie geworden, Dinge selbst zu lösen und zu verstehen. Die "Bootreihenfolge" bei mir ist so:
1. Stelle:
Open Source Produkte auf Open Source Hardware

2. Stelle:
Open Source Produkte auf Closed Source Hardware (Also z.B. freie Firmware auf einem kommerziellen Produkt wie LineageOS auf dem Smartphone)

3.Stelle:
alles closed, aber es gibt Updates

4. Stelle (und nutze ich so gut wie nie):
alles closed und es gibt keine Updates

LG
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #10 am: 21. November 2020, 08:35:34 »

Hallo Andreas,

danke für die Tipps.

Gibt es da eine fertige Prozedur um LXDE reizuziehen.?

Ich brauche eh nicht viel auf der Möhre, die macht nur Betrieb.
Wichtig wäre ein guter Browser wie Firefox und VLC mit mosaic.

Schöne WE  Herbert
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Re:Fernsteuerung einer Hobby-Geflugelhaltung
« Antwort #11 am: 21. November 2020, 10:45:59 »

Hallo Herbert,

eine fertige Prozedur gibt es nicht. Aber es gibt für jede grafische Oberfläche ein Metapaket und auch ein ausgezeichnetes WIKI für Arch Linux - da steht die Installationsprozedur drin.

LG
Andreas
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