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16. September 2021, 10:48:48
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Amateurfunk Sulingen
 1   allgemeine Kategorie / Installation & Einrichtung / 24.08.2021 - Update-Problem aus den Standard-Repos  am: 24. August 2021, 10:17:51 
Begonnen von Andreas | Letzter Eintrag von Andreas
Es ist mal wieder so weit: der Maintainer des Trinity-Repos schläft mal wieder.... Sein Repo ist nicht erreichbar wodurch alle anderen Repos "mit hängen".

Lösung aktuell:
als root in /etc/pacman.conf die drei Zeilen zum trinity-Repo ausdokumentieren (ein '#' davorstellen). Geht super mit dem mc.

LG
Andreas
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 2   allgemeine Kategorie / Installation & Einrichtung / downgrade  am: 06. Juli 2021, 08:30:36 
Begonnen von Andreas | Letzter Eintrag von Andreas
Manchmal kann es notwendig sein, dass man nicht die neueste Version eines Programmpaketes installiert hat, sondern eine ältere. Sei es weil die neueste einen Bug hat, der einen stört, oder es ehlt ein Feature, das in einer älteren Version noch vorhanden ist.

Da hilft bei Arch-basierten Distributionen das Kommandozeilenprogramm downgrade. Sollte es noch nicht installiert sein kann man es mit yay -S downgrade installieren.

Aufgerufen wird es dann wie folgt:
sudo downgrade <Paketname>
Es wird jetzt nach allen älteren Versionen von <Paketname> gesucht und alle gefundenen Versionen werden mit einer Nummer davor aufgelistet. Jetzt gibt man einfach die Nummer der gewünschten Version ein, ENTER drücken - dann wird das Paket downgegraded (denglisch...) Man wird auch noch gefragt, ob man das Paket in die IGNORE-Liste aufnehmen will, damit es nicht beim nächsten Upgrade wieder überschrieben wird - ob man das will muss man selbst entscheiden.

Habe ich heute gebraucht weil in meinem Testing-System ein fehlerhaftes deepin-Paket den Start vom KDE verhindert hat. Bei Debian-basierten Distributionen ist so ein Downgrade sehr viel aufwändiger. Bei Arch-basierten: ein Kinderspiel (wenn man die Konsole als Freund hat).

LG
Andreas
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 3   allgemeine Kategorie / Allgemeine Diskussionen / Kurz und schmerzlos erklärt  am: 05. Juli 2021, 10:29:09 
Begonnen von Andreas | Letzter Eintrag von Andreas
Ich habe auf den Linux-Workshops der Suletuxe früher oft darüber erzählt. Und nicht nur da.

Manchmal muss man Dinge aber aus vielen Richtungen und auf viele verschiedene Weisen mitgeteilt bekommen bevor "sie ankommen":

https://www.freeyoursoftware.fyi/

LG
Andreas
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 4   allgemeine Kategorie / Welches Linux-Programm verwende ich anstelle von xyz (Windows)? / Restlichen Speicherplatz einer CD/DVD/BD sinvoll nutzen (Daten Retten)  am: 28. Juni 2021, 17:01:16 
Begonnen von Sebastian | Letzter Eintrag von Sebastian
In Zeiten von günstigen Flash Speicher sterben zwar langsam die Optischen Medien wie CD/DVD/BD  aus. Aber hin und wieder nutze ich doch mal gerne noch eine CD oder eine DVD zum Speichern von Daten.

Ich hatte bis vor ein paar Wochen noch folgendes Problem wenn ich Daten auf ein Optisches Medium brennen wollte:

Meistens habe ich einen Datenträger nicht voll bekommen und es blieb immer viel freier Speicher auf der DVD über. Es gibt zwar die Möglichkeit einfach eine Multi session DVD zu brennen um später noch Daten hinzufügen zu können, nur Problem bei der Sache ist das die DVD bis sie endgültig abgeschlossen wurde nur in dem Laufwerk gelesen werden kann wo sie auch mit gebrannt wurde (oder vielleicht funktionieren auch andere Brenner). Jedenfalls leidet die Kompatibilität darunter. Und da ich ungern Speicherplatz verschwende, habe ich geschaut was man mit dem freien Speicherplatz sonst noch so anfangen kann.

Eine Lösung meines Problems fand ich bei dem Programm dvdisaster mit diesem Programm kann man vor dem brennen Fehlerkorrektur Daten einem ISO Image hinzufügen.
Somit konnte ich den freien Speicher des Datenträgers Sinnvoll füllen.

Dadurch sind Daten auf der einer CD/DVD/BD besser vor dem altern oder Kratzern besser geschützt. Weil man jetzt in der Lage ist bei defekten Sektoren auf den Datenträger Daten wiederherzustellen. Wie viel man Wiederherstellen kann hängt natürlich davon ab wie groß die Beschädigung ist und wie viel Korrekturdaten man drauf geschrieben hat.

Schaden kann es auf jedenfall nicht und man hat den restlichen Platz Sinnvoll genutzt.

Das Programm hat auch eine gute Dokumentation. Wer mehr über das Programm oder Datenwiederherstellung auf Optischen Medien im Allgemeinen erfahren möchte dem ist das Handbuch zu dvdisaster ans Herz gelegt.
Ich konnte auf jedenfall einiges dazulernen und fühle mich in den Umgang mit diesen Medien noch sicherer.

https://dvdisaster.jcea.es/downloads/manual.pdf
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 5   allgemeine Kategorie / Allgemeine Diskussionen / Re:Fehlerkorrektur Daten für wichtige Dateien erstellen (par2)  am: 26. Juni 2021, 07:05:35 
Begonnen von Sebastian | Letzter Eintrag von Andreas
Hallo Sebastian,

ich verwende seit Jahrzehnten folgende Technik:
  • in meinem PC verwende ich ein RAID1 mit zwei Festplatten.
  • Wichtige Daten kommen dann in ein NAS (ebenfalls RAID1).
  • Und einmal im Monat fertige ich per rsync davon ein Backup auf einer externen Festplatte an, wovon ich die letzten 5 Monate jeweils aufhebe


Das hat mir bislang jeglichen Verlust verhindert.

LG
Andreas
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 6   allgemeine Kategorie / Allgemeine Diskussionen / Fehlerkorrektur Daten für wichtige Dateien erstellen (par2)  am: 25. Juni 2021, 18:12:05 
Begonnen von Sebastian | Letzter Eintrag von Sebastian
Hallo liebe Suletuxe,

Da ich ein Fabel für Daten Archivierung habe und ab und zu mal schaue was es für Möglichkeiten für Langzeit Archivierung es gibt, bin ich seid kurzen auf ein schönes Programm Gestosen das es ermöglicht für Dateien Fehlerkorrektur Daten zu erstellen, um mithilfe dessen die Dateien bei Beschädigung wiederherzustellen.

Das Program nennt sich par2 und ist bei Arch im Paket "par2cmdline" enthalten. Es handelt sich dabei um ein Programm das seinen Anwendungszweck im Usenet gefunden hatte als es noch keine schnellen Internet Leitungen zu Verfügung standen. Falls man einen fehlerhaften Download reparieren wollte, um nicht die ganze Datei nochmal neu herunterzuladen.

par2 Arbeitet in groben so das für eine Datei eine fast beliebe Zahl an Reparatur blocken erzeugt werden kann. In diesen Blöcken befinden sich dann Redundante Teilstücke der Originaldatei. Das besondere ist jetzt das teile der Orginaldatei und der par2 Datei/en kaputt gehen können und eine Reparatur trotzdem noch möglich ist wenn noch genügend Reparatur Blöcke übrig sind.

Bei der Erstellung der .par2 Dateien kann man z.b. angeben wie viel % Redundanz man erzeugen möchte.
der Standard Wert ist hierbei 5% was ein guter Wert für Fehler die durch Bitrot enstehen können. Mann kann aber auch auf 100% hoch gehen bei besonders wichtigen Daten. Dadurch erhält man jetzt aber nicht nur eine Simple 2te Kopie seiner Datei, nein wie schon gesagt kann hier jetzt teile der Orginaldatei oder der par2 Datei kaputt gehen, dabei ist die Stelle egal wo sie kaputt gegangen ist man wird weiterhin in der lange sein die Datei zu rekonstruieren solange genug Reparaturblöcke übrig sind.

Ich weiß das für Datensicherungen Möglichkeiten wie ein RAID 1 gibt. Nur Elegant an dieser Möglichkeit finde ich sich so vor Bitrot oder kleineren Defekten (zusätzlich zu einem weiteren Backup) zu schützen, ohne eine komplette Datei noch einmal zu duplizieren.

Auserdem kann par2 auch gut zu verification benutzt werden um festzustellen ob die Dateien noch alle in Ordnung sind.

Ich benutze diese Möglichkeit nun als zusätzliche Schutzmaßnahme (zu einem normalen Backup )meiner Archive die für mich wichtige Daten enthalten. Dabei werden die Reparturdaten natürlich im Backup mitgesichert.

Weitere Infos gibt es dazu im Arch Wiki

https://wiki.archlinux.org/title/Parchive
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 7   allgemeine Kategorie / Installation & Einrichtung / Re:2 Probleme beim update  am: 21. Juni 2021, 14:44:47 
Begonnen von Manfred | Letzter Eintrag von Andreas
Genau deswegen ist es so wichtig, im Forum zu schreiben und Gedanken und Lösungswege zu beschreiben und zu erklären. Richtig angewandt kann das Internet ein gewaltiger Wissensmultiplikator sein. Falsch angewandt kann es zur vollkommenen Verblödung führen 

LG
Andreas
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 8   allgemeine Kategorie / Installation & Einrichtung / Re:2 Probleme beim update  am: 21. Juni 2021, 13:26:02 
Begonnen von Manfred | Letzter Eintrag von barbalin
Moin in die Runde,
nachdem ich 2 Wochen (ohne meinen LinuxLaptop) unterwegs war, hatte sich beim update-Versuch selbige Thematik gezeigt mit den libpamac.... Und auch wenn ich nach wie vor echt wenig Ahnung von Linux habe, so wende ich doch die Möglichkeit mich zu informieren an und ich versuche es dann hinzukriegen, selbst wenn ich nicht alles verstehe. An dieser Stelle war euer beider Kommunikation hier im Forum mir eine echte Hilfe,  <swupdate>  läuft wieder durch.
deshalb einfach mal DANKE

Barbara

P.S.  "Astronauts use Linux because you can't open windows in space"
(den Spruch hatte mir jemand als Foto zugesendet)
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 9   allgemeine Kategorie / Installation & Einrichtung / Re:Linux auf USB-Stick mit Schreibschutz  am: 18. Juni 2021, 06:05:19 
Begonnen von heinrich | Letzter Eintrag von Andreas
Hallo Heinrich,

bei einem solchen Dateisystem müssen diverse Verzeichnisse in ein Filesystem ausgelagert werden, das sich im RAM befindet. Genau so arbeiten alle von optischem Medium bootenden Linux-Systeme.

Da ist z.B. das /tmp - Verzeichnis, aber auch einige aus /var, sowie das /proc Verzeichnis. Ich habe sowas schon vor langer, langer Zeit mal gemacht und habe die Lösung dann im Internet gefunden. Leider habe ich mir nicht aufgeschrieben welche Verzeichnisse das waren.

Vielleicht bootest Du mal eine DVD und schaust mit mount nach, was es da für Dateisysteme gibt...

Wenn Du bei dem System aber z.B. das Home-Verzeichnis auf einer beschreibaren Partition hast, ist dein "Sicherheitsgewinn" EIGENTLICH wieder weg.

Wenn man ein richtige Onlinebanking-Programm wie Jameica/Hibiscus nimmt, fängt man sich keine Schadsoftware aus dem Internet ein, da diese Software direkt mit den Bankservern spricht und nicht über Webseiten. Da braucht man so ein System nicht (ich mache seit über 20 Jahren Onlinebanking mit Linux - noch nie auch nur ein Problem gehabt). Das wäre sinnvoll bei Online-Banking via Browser. Also wenn Du an einem fremden PC arbeiten möchtest. Aber im Internet-Cafe würde ich sowas trotzdem nicht nutzen. Jemand könnte die Verbindung zwischen Tastatur und Mainboard angezapft haben und trotzdem alles mitschreiben was Du tippst...

EDIT: Lesestoff dazu

LG
Andreas
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 10   allgemeine Kategorie / Installation & Einrichtung / Linux auf USB-Stick mit Schreibschutz  am: 17. Juni 2021, 19:30:11 
Begonnen von heinrich | Letzter Eintrag von heinrich
Hallo Suletuxe,
vielleicht kann mir jemand helfen, ein Problem zu lösen:
Ziel: Installation eines nach meinen Wünschen konfigurierten Minimal-Debian stable mit Trinity-OS auf einem USB-Stick mit Schreibschutzmöglichkeit, welches ich updaten und auch weiter konfigurieren kann.
Zweck: Banking u.ä. von einem nicht veränderbaren System nach Einschaltung des Schreibschutzes.
Die Installation des Systems ist erfolgreich. Der Start vom USB-Stick ohne Schreibschutz ist möglich, nach Einschaltung des Schreibschutzes lande ich allerdings im tty1-Terminal. Ein Start in die grafische Oberfläche mit startx schlägt allerdings fehl mit folgenden Fehlermeldungen:
Fatal server error
Could not create lock file in /tmp/.tX0-lock
xinit: giving up
xinit: unbable to connect to X server: Connection refused
xinit: server error
xauth: error in locking authority file /root/.Xauthority

Der USB-Stick ist partioniert, home liegt auf einer separaten Partition.
Mir ist bewußt, daß auf einem schreibgeschützten USB-Stick kein "lock file" angelegt werden kann.
Fragen:
Wie kann man vom schreibgeschützten USB-Stick das System bis in die grafische Oberfläche hinein starten? Bei einer Live-CD ist dies doch auch möglich.
Oder gibt es eine Möglichkeit, die Anlegung eines "lock files" .tX0-lock zu umgehen oder eine solche Datei manuell zu erzeugen und im tmp-Ordner dauerhaft zu speichern?
Wie ist dann der xauth-error zu beheben?
Auf Antworten würde sich freuen
Heinrich
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